Passboard: Android-Launcher macht Stimme, Ort und Sensoren zum Passwort

Passboard: Android-Launcher macht Stimme, Ort und Sensoren zum Passwort
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In Anbetracht der immensen Verbreitung mobiler Gadgets und deren stellenweise brisanten oder mindestens persönlichen Inhalten ist es sicher alles andere als verkehrt, sich mit deren Sicherheit auseinanderzusetzen.

Das StartUp “PassBan” hat genau dies getan und sichert den Zugang zu euren Apps über einen kostenlosen Launcher, über welchen sich mehrere Authentifizierungs-Methoden konfigurieren und sogar kombinieren lassen. Wer mit Gesichts-, Stimmen- und Ortserkennung noch nicht genug hat, kann demnächst sogar auf externe Hardware in Form eines tragbaren Sensors greifen, der sich ebenfalls konfigurieren lässt.

Im Verlustfall, wenn gleich es eine ganze Menge Talent benötigt, Sensor als auch das zugehörige Gadget zu verlegen, bleibt die Sicherheit dennoch zumindest bedingt erhalten: Wer etwa die zuvor aufgezeichnete Geste nicht kennt, wird auch mit dem “Schlüssel-Gerät” keinen Zugang zu euren Daten erhalten.

Dank der Möglichkeit, einzelne Authentifizierungs-Methoden miteinander zu kombinieren ist es zwar grundsätzlich möglich, den Geduldsfaden eines jeden an euren Daten interessierten zum Reißen zu bringen – ob die Nutzung von Android aber auch dann noch Freude bereitet, wenn man zu jedem Start einer App etwa Sensor, Stimme, Gesicht und Passwort abgleichen muss, ist zumindest zu bezweifeln.

Den Launcher selbst gibt es kostenlos im PlayStore, das Armband wird in den kommenden Wochen folgen – ob das auch für Deutschland gilt, bleibt allerdings abzuwarten.

[Mashable]

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Hier steht sicher bald etwas sinnvolles über Johannes Geissler. Oder auch nicht.

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0 3780 01 März, 2013 März 1, 2013
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