Clever: Dummy-Cursor verhindern Spionage bei Passwort-Eingabe

Clever: Dummy-Cursor verhindern Spionage bei Passwort-Eingabe
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Dass sich nur die Wenigsten bei der Eingabe ihres Passwortes gerne über die Schulter schauen lassen hat einen guten Grund: Es ist schließlich kein Hexenwerk, die Eingabe auf der Tastatur zu verfolgen und damit in den Besitz der Zugangsdaten zu gelangen.

Das gilt zwar auch für Software-Tastaturen, mit bis zu 20 Dummy-Cursorn im Bild sollte das aber schon deutlich schwerer, wenn nicht sogar unmöglich sein.

Das System ist dabei denkbar einfach: Durch die umherschwirrenden Cursor ist es Beobachtern nahezu unmöglich, den tatsächlich aktiven darunter ausfindig zu machen, während der Benutzer sich der Führung seiner Maus und daher auch der Position seines Cursors bewusst ist.

Während der Benutzer trotz Cursor also keinerlei Schwierigkeiten bei der Eingabe seines Passwortes hat, lag die Fehlerquote der von Beobachtern vermuteten Passwörter schon mit fünf zusätzlichen Cursorn im Bild bei etwa 50%, während sie bei 20 Cursorn auf satte auf 99% anstieg.

[GEEK]

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Hier steht sicher bald etwas sinnvolles über Johannes Geissler. Oder auch nicht.

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0 807 07 März, 2013 März 7, 2013
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