Microsoft-Touchscreen macht Material-Unterschiede spürbar

Microsoft-Touchscreen macht Material-Unterschiede spürbar
Presented by am 04 Juli, 2013 Donnerstag Juli 4 2013 14:11

Microsoft hat einen neuen 3D-Touchscreen demonstriert, der mit flexiblem Druck auf die Eingabe des Benutzers reagiert und diesem so ein Gefühl für die Beschaffenheit der dargestellten Elemente verschaffen soll.

Der Touchscreen wird dazu von einem Roboter-Arm unterstützt, der den Druck entsprechend der vom Benutzer berüherten Objekte reguliert. In Kombination mit einer erweiterten 3D-Technik wird dem Nutzer so der Eindruck vermittelt, dass etwa Objekte aus Stein sich härter anfühlen und schwerer zu bewegen sind, als solche aus Schaumstoff.

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Um sich vom Erfolg der Technik zu überzeugen haben die Redmonder einige der Probanden den Touchscreen blind bedienen lassen, mit Erfolg: Tatsächlich waren die Kandidaten teilweise sogar in der Lage, alle der Objekte lediglich durch die simulierte Beschaffenheit zu erkennen.

Microsoft hofft die Technik innerhalb der Medizin einsetzen zu können, um dort etwa Tumore in digitalen Abbildern des Gehirns erfühlen zu können.

[The Independent]

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04 Juli, 2013

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